Sonderausstellung Archiv der Avantgarden

Sonderausstellung Archiv der Avantgarden

Ticket gültig für: Sieben Sünden. Kunst zwischen Versuchung und Widerstand

Laufzeit: 19.06.2026—06.09.2026

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag  bis Sonntag 11 - 18 Uhr, Montag geschlossen

 

  • Erwachsene 5,00 € inkl. MwSt
    • Archiv der Avantgarden
  • Ermäßigt (1) 4,00 € inkl. MwSt
    • Archiv der Avantgarden ermäßigte
  • Kind (2) (max 5 Tickets pro Buchung) 0,00 € inkl. MwSt
  • Tageskarte Schülerinnen und Schüler (3) 2,00 € inkl. MwSt
    • SKD Tageskarte Schüler
  • Begleitperson (4) 0,00 € inkl. MwSt

* Pflichtfelder

(1) Schüler*innen und Auszubildende über 20 Jahre, Studierende, Empfänger*innen von Bürgergeld oder Sozialhilfe, Personen im Bundesfreiwilligendienst bzw. FSJ, Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 50 und Inhaber*innen folgender Karten/Pässe:

Dresden-Pass, Ehrenamtspass Dresden und Sachsen, IAA, IGBK, Archäologen-Verband, artcard, Jugendleitercard („Juleica“), Verband dt. Kunsthistoriker, Tschechische Bahn (einmalig)

(2) Für Kinder bis Schuleintritt

(3) Für Schülerinnen und Schüler ab Schuleintritt und bis unter 20 Jahren

(4) Für 1 Begleitperson für Menschen mit Behinderungen (Schwerbehindertenausweis B)

Alle Informationen zu Freikarten und Ermäßigungen finden Sie auf folgender Seite Übersicht zu den Vergünstigungen.

Ermäßigungen für Gruppen und Freikarten buchen Sie bitte über den Besucherservice. Die Ermäßigung für Sparkassen Kunden erhalten Sie bei Ticketkauf an den Kassen vor Ort.

Details

Sieben Sünden. Kunst zwischen Versuchung und Widerstand

Mit einem sündigen Leben wird oft der Exzess verbunden: das Sich-Verlieren in irdischen Genüssen oder überwältigenden Emotionen; das bewusste Schaden des eigenen Selbst und anderen. Die multimediale, sammlungsübergreifende Ausstellung denkt die sieben Todsünden neu. Hochmut, Habgier, Wollust, Neid, Völlerei, Zorn und Trägheit erscheinen hier nicht als Verstöße gegen eine göttliche Ordnung, sondern als Überschreitungen gesellschaftlicher Normen, die seit der Moderne zunehmend ambivalent geworden sind. Ausgangspunkt ist die Kupferstichserie "Die Sieben Todsünden" von Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel dem Älteren. Von hier aus entfaltet sich ein Dialog mit modernen und zeitgenössischen Werken, darunter Arbeiten von Otto Dix, Max Ernst, Claes Oldenburg, Monica Bonvicini und Colette Lumiere. Literatur, Film und Gespräche mit der Stadtgesellschaft befragen den Sündenkatalog im Kontext der Gegenwart.

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